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MÄGERLE BLOHM JUNG

Cylindrical

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WALTER EWAG
  • Dort anerkannt, wo die Ansprüche hoch sind

    Längst geniessen die Flach- und Profilschleifmaschinen von Mägerle Weltruhm. Mit der gleichermassen hohen Abtragsleistung und Bearbeitungspräzision sind sie auf dem Markt als Maschinen der Spitzenklasse anerkannt. Ihre Leistungsfähigkeit und Anwendungsvielfalt stellen sie bei Unternehmen aus der Turbinenindustrie, dem Automobil- und Flugzeugbau, der Hydraulikindustrie und dem Energiesektor sowie aus dem Maschinen- und dem Werkzeugbau täglich im anspruchsvollen Einsatz unter Beweis. In jenen Branchen also, wo in Bezug auf die mechanischen, ergonomischen und betriebswirtschaftlichen Qualitäten höchste Ansprüche gelten.

  • 1929

    Gründung der Mägerle GmbH durch die Gebrüder Karl und Max Mägerle. Handel mit Metallwaren.

  • 1932

    Mit der Übernahme des Schleifmaschinengeschäfts der Fritz Wunderli AG steigt Mägerle in die Schleiftechnik ein.

  • 1935

    Die Lehrenfabrik Gebr. Mägerle GmbH wird gegründet. Zweck ist die Herstellung von und der Handel mit Lehren für den Maschinenbau

  • 1941

    Erwerb und Bezug der Gebäulichkeiten der Fritz Wunderli AG in Uster. Ausrüstung der Maschinen vornehmlich noch mit Zentralantrieb, anstelle des später eingesetzten Individualantriebs.

  • 1944

    Mägerle verkauft die ersten Flachschleifmaschinen der Baureihe F7 mit Hydraulikantrieb.

  • 1948

    Karl Mägerle unterstreicht sein soziales Engagement und gründet die Personalvorsorgestiftung. Die Institution hat bis heute Bestand.

  • 1950

    Neben Schleifmaschinen entwickelt und baut Mägerle Dieselmotoren, Druckmaschinen, Reissverschlussmaschinen, Pillenpressen und Maschinen für die Tubenherstellung.

  • 1979

    Mägerle übernimmt den Traktorenhersteller Bührer in Hinwil und sichert Arbeitsplätze. Die Produktion verlagert sich zunehmend vom Traktoren- zum Maschinenbau. Der Service und Ersatzteildienst für die Bührer-Traktoren bleibt auf weitere Jahre hinaus gesichert.

  • 1980

    Die Flach- und Profilschleifmaschinen werden erstmals mit Hydrostatikführung, mit hydrostatisch gelagerter Schleifspindel und Überkopf-Abrichtgerät ausgerüstet. Abtragsleistungen von einem Kilogramm pro Stunde sind möglich.

  • 1985

    Mägerle führt die ersten CNC-Flachschleifmaschine der Baureihe MFP im Markt ein. Das Unternehmen konzentriert sich zusehends auf den Bau von Schleifmaschinen, die anderen Produkte verschwinden allmählich aus dem Portfolio.

  • 1988

    Karl Mägerle verkauft sein Unternehmen an die Schmid AG, die sich im Besitz von Adrian Gasser befindet. Der Textilindustrielle strebt die Nutzung von Synergien an. Der Name und die Marke Mägerle bleiben bestehen.

  • 1989

    Mit dem Erwerb der Firma Mandatec in Biel wird ein wichtiger Zulieferer in das Gasser-Imperium integriert. Ein Jahr später beginnt die Planung für den Bau einer neuen Montagehalle in Uster.

  • 1991

    Die Qualitätsschleifmaschinen aus der Schweiz geniessen weltweit einen hervorragenden Ruf. Mägerle wächst kontinuierlich. In der Folge wird die Montagehalle in Uster weiter ausgebaut.

  • 1994

    Adrian Gasser verkauf die Mägerle AG Maschinenfabrik an den deutschen Körber-Konzern aus Hamburg. Im gleichen Jahr erwirbt Körber auch die Schleifmaschinefabrik Studer in Thun. Die daraus formierte Schleifring-Gruppe wird zum weltweit grössten Anbieter von Schleifmaschinen.

  • 1996

    Glück im Unglück: Ein Brand in der Lackiererei fordert einen verletzten Mitarbeiter und verursacht hohen Sachschaden. Mit viel Glück und dank professionellen Schutzmassnahmen wird grösseres Ungemach verhindert.

  • 2002

    Mägerle-Schleifmaschinen sind immer stärker nachgefragt. In Uster ist die räumliche Expansion nicht möglich. In Fehraltorf entsteht ein Neubau, der prompt mit einem Architekturpreis ausgezeichnet wird. Im Frühjahr sind die neuen Räumlichkeiten bezugsbereit.

  • 2009

    Mägerle hält das Markenversprechen, wonach Präzision, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit die massgeschneiderten Schleifmaschinen auszeichnet, konsequent ein. Das zahlt sich in einem wachsenden Erfolg aus. Die Produktionshallen in Fehraltorf erfahren einen Ausbau um weitere 2000 Quadratmeter.